Implantation eines künstlichen Harnblasensphinkters | Assoc. Prof. Dr. Zülfü Sertkaya
Andrologie und Männergesundheit · Istanbul
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Implantation eines künstlichen Harnblasensphinkters

Lösung bei Inkontinenz durch Schließmuskelschwäche, insbesondere nach Prostataoperationen.

Der künstliche Harnblasensphinkter ist eine chirurgische Lösung bei Inkontinenz durch Schließmuskelschwäche, insbesondere nach Prostataoperationen.

Der künstliche Schließmuskel ist ein Gerät, das um die Harnröhre gelegt wird und über einen vom Patienten gesteuerten Mechanismus das Halten des Urins ermöglicht. Es soll insbesondere bei ausgewählten Patienten mit ausgeprägter Inkontinenz nach einer Prostatakrebsoperation die Lebensqualität verbessern.

Für wen ist es geeignet?

  • Ausgewählte Patienten mit ausgeprägter Inkontinenz nach Prostataoperation
  • Fälle mit Belastungsinkontinenz durch Schließmuskelschwäche

Wie wird es durchgeführt?

Das Gerät wird unter geeigneter Narkose eingesetzt; der Umgang damit wird nach der Heilung ausführlich erklärt. Die Auswahl der Kandidaten erfolgt nach Abklärung.

Heilung und Nachsorge

Nach der Heilungsphase wird der Umgang mit dem Gerät geschult; die vom Arzt empfohlene Nachsorge ist wichtig.

Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Untersuchung. Wenden Sie sich für eine persönliche Diagnose und Behandlung immer an einen Arzt.

Häufig gestellte Fragen

Es ermöglicht über einen vom Patienten gesteuerten Mechanismus das Halten des Urins; Einzelheiten werden im Gespräch erläutert.
Vor allem für ausgewählte Patienten mit ausgeprägter Inkontinenz nach einer Prostataoperation.

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