Implantation eines künstlichen Harnblasensphinkters
Lösung bei Inkontinenz durch Schließmuskelschwäche, insbesondere nach Prostataoperationen.
Der künstliche Harnblasensphinkter ist eine chirurgische Lösung bei Inkontinenz durch Schließmuskelschwäche, insbesondere nach Prostataoperationen.
Der künstliche Schließmuskel ist ein Gerät, das um die Harnröhre gelegt wird und über einen vom Patienten gesteuerten Mechanismus das Halten des Urins ermöglicht. Es soll insbesondere bei ausgewählten Patienten mit ausgeprägter Inkontinenz nach einer Prostatakrebsoperation die Lebensqualität verbessern.
Für wen ist es geeignet?
- Ausgewählte Patienten mit ausgeprägter Inkontinenz nach Prostataoperation
- Fälle mit Belastungsinkontinenz durch Schließmuskelschwäche
Wie wird es durchgeführt?
Das Gerät wird unter geeigneter Narkose eingesetzt; der Umgang damit wird nach der Heilung ausführlich erklärt. Die Auswahl der Kandidaten erfolgt nach Abklärung.
Heilung und Nachsorge
Nach der Heilungsphase wird der Umgang mit dem Gerät geschult; die vom Arzt empfohlene Nachsorge ist wichtig.
Häufig gestellte Fragen
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