Chirurgische Behandlung der Peyronie-Krankheit
Operative Korrektur in der stabilen Phase bei Verkrümmung, die den Verkehr verhindert.
Die chirurgische Behandlung der Peyronie-Krankheit umfasst Korrekturverfahren, die in der stabilen Phase bei ausgeprägten Verkrümmungen angewendet werden, die den Geschlechtsverkehr verhindern.
Bei der Peyronie-Krankheit stehen in der aktiven (frühen) Phase medikamentöse Ansätze im Vordergrund, in der stabilen Phase bei ausgeprägter Verkrümmung die operative Korrektur. Bei begleitender fortgeschrittener erektiler Dysfunktion können Korrektur und Penisimplantat in einem Plan zusammengeführt werden.
Assoc. Prof. Dr. Zülfü Sertkaya verfügt über hohe Erfolgsquoten in der komplexen Peyronie-Chirurgie, einschließlich ausgeprägter Verkrümmung, großflächiger Plaques und kombinierter Fälle. Diese Erfahrung ist besonders wichtig, wenn Korrektur und Implantat gemeinsam geplant werden.
Für wen ist es geeignet?
- Fälle in der stabilen Phase mit ausgeprägter, den Verkehr verhindernder Verkrümmung
- Ausgewählte Fälle mit begleitender fortgeschrittener erektiler Dysfunktion
Wie wird es durchgeführt?
Die Operation erfolgt mit einer dem Verkrümmungstyp entsprechenden Technik. Die Wahl des Verfahrens (Plikation, Grafting u. a.) wird individuell festgelegt und nach der Abklärung ausführlich erläutert.
Heilung und Nachsorge
Die Heilung hängt von der angewendeten Technik ab; die Einhaltung der ärztlich empfohlenen Nachsorge ist für das Ergebnis wichtig.
Häufig gestellte Fragen
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