Harninkontinenz nach einer Prostatakrebs-Operation
Beurteilung und Behandlung der Harninkontinenz nach einer Prostataoperation.
Die Harninkontinenz, die bei einem Teil der Patienten nach einer Prostatakrebs-Operation auftreten kann, lässt sich abklären und behandeln.
Nach einer radikalen Prostatektomie kann die Inkontinenz mit der Zeit abnehmen; bleibt sie bestehen, lässt sich die Lebensqualität mit Optionen wie der Beckenbodenrehabilitation und bei Bedarf einem künstlichen Schließmuskel verbessern. Der Plan richtet sich nach dem Ausmaß der Inkontinenz.
Für wen ist es geeignet?
- Patienten mit anhaltender Inkontinenz nach einer Prostataoperation
- Fälle mit beeinträchtigter Lebensqualität
Wie wird es durchgeführt?
Zuerst werden Ausmaß und Form der Inkontinenz beurteilt; anschließend wird ein stufenweiser Plan von der Rehabilitation bis zu chirurgischen Optionen erstellt.
Heilung und Nachsorge
Mit der Rehabilitation kann sich der Zustand mit der Zeit bessern; bei anhaltender Inkontinenz werden chirurgische Optionen erwogen.
Häufig gestellte Fragen
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