Urethroplastik (Chirurgie der Harnröhrenstriktur)
Rekonstruktive Chirurgie mit dem dauerhaftesten Ergebnis bei Harnröhrenstriktur.
Die Urethroplastik ist ein rekonstruktives Verfahren bei einer Verengung der Harnröhre, das auf ein dauerhaftes Ergebnis zielt. Bei wiederkehrenden Strikturen bietet sie eine deutlich niedrigere Rückfallrate als die innere Urethrotomie.
Die Urethroplastik umfasst die Reparatur des verengten Harnröhrenabschnitts oder dessen Rekonstruktion mit Gewebeunterstützung. Je nach Lage, Länge und Beschaffenheit der Enge kommen unterschiedliche Techniken infrage (End-zu-End-Anastomose, Erweiterung mit Graft u. a.).
Für wen ist es geeignet?
- Patienten mit wiederkehrender oder langstreckiger Harnröhrenstriktur
- Fälle mit Rückfall nach innerer Urethrotomie
Wie wird es durchgeführt?
Der Eingriff erfolgt unter geeigneter Narkose; die Technik wird nach den Eigenschaften der Enge ausgewählt. Ablauf und Nachsorge werden nach der Abklärung erläutert.
Heilung und Nachsorge
Der Heilungsverlauf hängt von der angewendeten Technik ab; die vom Arzt empfohlene Nachsorge ist wichtig.
Häufig gestellte Fragen
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