Operation bei venöser Insuffizienz des Penis (venöses Leck)
Chirurgischer Ansatz zur Verringerung des Lecks in ausgewählten Fällen.
Die Operation bei venöser Insuffizienz ist eine chirurgische Option, um in ausgewählten Fällen das Halten des Blutes im Penis zu verbessern. Die Eignung wird durch eine ausführliche Gefäßabklärung festgelegt.
In ausgewählten Fällen mit nachgewiesenem ausgeprägtem venösem Leck und unzureichendem Ansprechen auf eine medikamentöse Therapie kann ein chirurgischer Eingriff an den betroffenen Venen erwogen werden. Die Auswahl der Kandidaten ist entscheidend; daher werden Untersuchungen wie eine farbkodierte Duplexsonographie mit pharmakologischer Testung durchgeführt.
Für wen ist es geeignet?
- Ausgewählte Fälle mit im Doppler nachgewiesenem ausgeprägtem venösem Leck
- Patienten, die auf eine medikamentöse Therapie nicht ausreichend ansprechen
Wie wird es durchgeführt?
Der Eingriff erfolgt unter geeigneter Narkose und richtet sich auf die venösen Strukturen, die das Leck verursachen. Eignung und Technik werden nach der Abklärung individuell festgelegt.
Heilung und Nachsorge
Der Heilungsverlauf hängt von der angewendeten Technik ab; die vom Arzt empfohlene Nachsorge ist wichtig.
Häufig gestellte Fragen
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