Behandlung des vorzeitigen Samenergusses (medikamentös & verhaltenstherapeutisch)
Verbesserung der Ejakulationskontrolle durch verhaltenstherapeutische Techniken und medikamentöse Ansätze.
Die Behandlung wird individuell geplant und kombiniert verhaltenstherapeutische Techniken, medikamentöse Ansätze und in ausgewählten Fällen interventionelle Verfahren.
Der vorzeitige Samenerguss spricht in den meisten Fällen gut auf die Behandlung an. Verhaltenstherapeutische Techniken (Start-Stopp, Squeeze u. a.) sollen die Kontrolle verbessern; medikamentöse Ansätze werden in geeigneten Fällen auf ärztliche Empfehlung ergänzt. Besteht zugleich eine erektile Dysfunktion, werden beide Zustände gemeinsam behandelt.
Für wen ist es geeignet?
- Männer mit anhaltenden Schwierigkeiten bei der Ejakulationskontrolle
- Patienten, die darunter leiden und deren Partnerschaft beeinträchtigt ist
- Fälle mit begleitender erektiler Dysfunktion
Wie wird es durchgeführt?
Nach der Abklärung wird ein passender verhaltenstherapeutischer und/oder medikamentöser Plan erstellt. Bei Bedarf werden interventionelle Optionen gesondert erwogen.
Heilung und Nachsorge
Bei verhaltenstherapeutischen Verfahren ist die regelmäßige Anwendung wichtig; das Ansprechen ist individuell und der Plan kann im Verlauf angepasst werden.
Häufig gestellte Fragen
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